LPG-Anlagen 2. Generation
- Fahrzeuge mit Lambda-Sonde und dem Katalysator
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Die LPG-Anlage 2. Generation ist für Fahrzeuge bestimmt, die mit der Lambda-Sonde und dem Katalysator ausgestattet sind. Es ist auch eine herkömmliche Anlage, welche aus denselben Elementen besteht, wie die Anlagen 1. Generation - Druckminderer-Verdampfer und Gas-Luft-Mischer - (wobei der Druckminderer elektronisch sein muss) und zusätzlich mit Elektronik ausgerüstet ist, welche mit der Lambda-Sonde zusammenarbeitet. Die Elektronik sind Steuergeräte (S.G.) für die Gasmenge - "NICOLAUS", "GALILEO", "LEONARDO". Die meistens angewandte Lösung für die Steuerung der an den Motor gelieferten Gasmenge ist der Aktuator, der an der Gasleitung montiert wird, welche das Gas von dem Druckminderer-Verdamfer zu dem Gas-Luft-Mischer zuführt. Der Aktuator regelt die Gaszufuhr während der Arbeit des Motors in dem ganzen Bereich auf Basis von dem Signal von der Lambda-Sonde auf solche Art und Weise, dass die Gas-Luft-Mischung, die zu dem Motor kommt, die um den stöchiometrischen Wert liegende Zusammensetzung hat (Lambda-Koeffizient um 1).
Solche Lösung sichert eine richtige und dauerhafte Arbeit des Katalysators, und garantiert die Erfüllung der Anforderungen hinsichtlich der Emission der Abgase auf dem Niveau, welches für den gegebenen Motor bei dem Benzinantrieb gefordert wird. Dieser Typ von LPG-Anlagen (2. Generation) bewährt sich sehr gut bei Monopoint-Einspritzsystemen. Die weit fortgeschrittene Elektronik (,,Nicolaus", ,,Leonardo"), die Sicherheitsklappen, die richtige Anpassung der Gas-Luft-Mischer (mit Hilfe des Programmier-Testgerätes AE 215), Zündversteller, die Temperaturemulatoren, die Oktanzahlemulatoren, die Emulatoren des MAP-Sensors ermöglichen die Montage dieser Einrichtungen in einem breiten Spektrum von Fahrzeugen.
Auf Grund der Anwendung der Elektronik (Steuergeräte für die Gasmenge) ist der Preis dieser Anlagen höher, als der Anlagen 1. Generation. Der Preis ist abhängig von dem Niveau der angewendeten Geräte - also von der Zahl der empfangenen Signale von dem Motor (Lambda, RPM, TPS, Temperatur), und von der Menge der zu realisierenden Funktionen (die Arbeitsstrategie des Aktuators, die Beschleunigung, Cut-Off), sowie von der Möglichkeit der Anwendung des Programmier-Testgerätes (Begutachtung der Arbeit des Gas-Luft-Mischers, die Möglichkeit der Änderung der Konfiguration während der Straßentests).
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